Dieses Buch habe ich vom Verlag zur Rezension bekommen. Vielen Dank.
Der ebenso unbeugsame wie herzliche Antonio Morello ist zurück. Als Commissario widmet er sich ganz dem Kampf gegen Verbrecher und die Mafia im Speziellen, als Privatmann kocht er leidenschaftliche gerne Nudeln in allen Varianten.
“Der Tintenfischer” ist Morellos zweiter Fall (Band 1: “Der freie Hund”). Somit bleibt mehr Zeit für die Geschichte, weil weniger Details zu den Charakteren erzählt werden, etwas mehr Information vorausgesetzt wird. Aber natürlich lassen sind die Bände unabhängig genießen.
Morello arbeitet in Venedig, da er zu seinem Schutz dorthin versetzt wurde. In seiner Heimat Sizilien trachten ihm nahezu alle Mafiaclans nach dem Leben, das er so gerne für die Gerechtigkeit aufs Spiel setzt.
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Dienstag, 22. Juni 2021
Montag, 4. Mai 2020
Der freie Hund von Wolfgang Schorlau und Claudio Caiolo
Dieses Buch habe ich vom Verlag als Rezensionsexemplar bekommen. Vielen Dank.
Viel Flair (dazu später), Mafia und klassische Polizeiermittlungen bietet dieser launige Venedig-Krimi. Die Hauptperson, Antonio Morello, seines Zeichens titelgebender Commissario in Cefalù, wird in den Norden versetzt und kann dem vielen Wasser (und den Persönlichkeiten?) wenig abgewinnen.
Das Verbrechen holt ihn jedoch schnell ein und lässt ihm erst einmal keine Zeit, Venedig zu mögen oder nicht zu mögen. Morello kümmert sich um alles, wo es an Gerechtigkeit zu mangeln scheint Taschendiebstahl, Mord, ominöse Geschäfte im Hafen und so weiter.
Er kommt nach und nach mit den neuen Kollegen zurecht und entdeckt auch die Kulinarik (sehr gut eingeflochten) sowie Kunst, Architektur und Straßen beziehungsweise Kanäle (etwas zu langatmig) für sich.
Viel Flair (dazu später), Mafia und klassische Polizeiermittlungen bietet dieser launige Venedig-Krimi. Die Hauptperson, Antonio Morello, seines Zeichens titelgebender Commissario in Cefalù, wird in den Norden versetzt und kann dem vielen Wasser (und den Persönlichkeiten?) wenig abgewinnen.
Das Verbrechen holt ihn jedoch schnell ein und lässt ihm erst einmal keine Zeit, Venedig zu mögen oder nicht zu mögen. Morello kümmert sich um alles, wo es an Gerechtigkeit zu mangeln scheint Taschendiebstahl, Mord, ominöse Geschäfte im Hafen und so weiter.
Er kommt nach und nach mit den neuen Kollegen zurecht und entdeckt auch die Kulinarik (sehr gut eingeflochten) sowie Kunst, Architektur und Straßen beziehungsweise Kanäle (etwas zu langatmig) für sich.
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