Dieses Buch habe ich über das Bloggerportal bekommen.
Da ich von Ragnar Jónasson schon einige Bücher und Reihen gelesen habe, habe ich diesen Islandthriller gefunden. Als reinen, klassischen “Thriller” habe ich die knapp 350 Seiten nicht empfunden - die spannende Geschichte unterhält aber dennoch wie gewohnt sehr gut.
Für dieses Buch hat Jónasson sich mit Katrín Jakobsdóttir zusammengetan, die beiden erklären ihre Gedanken und die Entstehung des Buches im Nachwort. Zusätzlich gibt es im Buch ein paar Erklärungen zur Aussprache der isländischen Namen und Bezeichnungen. Es ist allerdings sehr schwer, im Kopf dauerhaft dabeizubleiben. Aber auch mit “falschen” Namen bleibt die Handlung interessant und gut strukturiert.
Der Journalist Valur macht sich daran, einen “Cold Case” für eine Wochenzeitung wieder aufzubereiten.
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Sonntag, 22. Februar 2026
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