Dieses Buch habe ich vom Verlag als Rezensionsexemplar bekommen. Vielen Dank.
Nach “In den Gassen von London” ist dies das erste Wiedersehen mit dem ebenso streitbaren wie schrulligen Privatdetektiv William Arrowood. Er sorgt sich um die Belange jener, denen es ebenso schlecht geht wie ihm selbst oder noch schlechter und das waren im viktorianischen London einige.
Er ist natürlich ebenso wie sein “Erzfeind” Sherlock Holmes, der allerdings wenig Notiz, in Arrowoods Augen aber viel zu viel Ruhm, von ihm nimmt, fiktiv. Aber es gibt noch eine Parallele zwischen den beiden brillanten Köpfen: auch Arrowood hat einen Assistenten - Norman Barnett. Allerdings stammt er aus einfacheren Verhältnissen und ist auch manchmal fürs Grobe zuständig. Aber erzählt die Abenteuer aus seiner Ego-Perspektive, wie Watson.
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Freitag, 25. Oktober 2019
Donnerstag, 20. September 2018
Arrowood - In den Gassen von London von Mick Finlay
Dieses Buch habe ich vom Verlag als Rezensionsexemplar bekommen. Vielen Dank!
Ein ganz wunderbar historischer Krimi ist dieser Roman nicht nur für Fans von Sherlock Holmes. Dieser bekommt in dem temporeichen, mit britischem Humor gewürzten Spannungsgericht im Jahr 1895 auch ordentlich sein Fett weg.
Obwohl selbst nie präsent, ist er doch Mr. William Arrowoods “Erzfeind”. Arrowood, auf seine Weise so charismatisch wie der berühmtere, ist ebenfalls Privatdetektiv und lässt sich von seinem persönlichen Watson, Norman Barnett, unterstützen. Ganz im Stil der Holmes-Romane ist es auch hier Barnett, der den Krimi aus der Ich-Perspektive erzählt.
Eine junge Frau ersucht Arrowood um Hilfe, da sie ihren Bruder vermisst. Sie befürchtet, dass er Ärger bei seiner Arbeitsstelle hatte.
Ein ganz wunderbar historischer Krimi ist dieser Roman nicht nur für Fans von Sherlock Holmes. Dieser bekommt in dem temporeichen, mit britischem Humor gewürzten Spannungsgericht im Jahr 1895 auch ordentlich sein Fett weg.
Obwohl selbst nie präsent, ist er doch Mr. William Arrowoods “Erzfeind”. Arrowood, auf seine Weise so charismatisch wie der berühmtere, ist ebenfalls Privatdetektiv und lässt sich von seinem persönlichen Watson, Norman Barnett, unterstützen. Ganz im Stil der Holmes-Romane ist es auch hier Barnett, der den Krimi aus der Ich-Perspektive erzählt.
Eine junge Frau ersucht Arrowood um Hilfe, da sie ihren Bruder vermisst. Sie befürchtet, dass er Ärger bei seiner Arbeitsstelle hatte.
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