Dieses Buch habe ich vom Verlag zur Rezension bekommen. Vielen Dank!
Die LP dreht sich wieder und der selbsternannte Vinyl-Detektiv aus London ist zurück. Er erzählt aus der Ego-Perspektive und hat keinen Namen, aber jede Menge schrägen Humor und britisches Charisma. Was auch immer das ist.
Um den eigenwilligen Jazz-Fan, die beiden Katzen Turk und Fanny, Freundin Nevada, Freund Tinkler und all die weiteren Charaktere vollends zu verstehen, braucht es wohl Vorwissen (Band 1: “Murder Swing”) oder etwas von den besonderen “Substanzen”, die immer mal wieder im Spiel sind.
Als der neue Auftrag für den Detektiv eintrudelt, sind aber alle bei vollem Verstand und das neue Abenteuer lässt nicht lange auf sich warten. Im Vergleich zum Vorgänger gibt es hier etwas weniger “Vinyl-Jagd” und auch nicht ganz so viele Verstrickungen und mysteriöse Begebenheiten.
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Dienstag, 24. März 2020
Killer Rock von Andrew Cartmel
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Suhrkamp
Dienstag, 23. April 2019
Murder Swing von Andrew Cartmel
Dieses Buch habe ich vom Verlag als Rezensionsexemplar bekommen. Vielen Dank.
Dieser britisch-humorige Musik-Krimi ist ein kunterbuntes und abwechslungsreiches Lesevergnügen. Nicht nur für Katzenbesitzer oder jene, die Katzenbesitzer und ihren Umgang mit den Vierbeinern kennen, nicht wahr? Ja genau.
Der Londoner Vinyl-Enthusiast und Klang-Fetischist, dessen Name nie genannt wird und der aus der Ego-Perspektive erzählt, ist selbsternannter Detektiv. Er spürt wertvolle Platten auf, die er hortet und gewinnbringend verkauft, wovon er teilweise mehr schlecht als recht seinen Lebensunterhalt bestreitet.
Als er gar nicht damit rechnet, heuert ihn eine schöne Frau, hinter der ein Auftraggeber steckt, an, um eine bestimmte Schallplatte aufzutreiben. Ihre vorübergehende Gesellschaft und viel Geld als Belohnung winken
Dieser britisch-humorige Musik-Krimi ist ein kunterbuntes und abwechslungsreiches Lesevergnügen. Nicht nur für Katzenbesitzer oder jene, die Katzenbesitzer und ihren Umgang mit den Vierbeinern kennen, nicht wahr? Ja genau.
Der Londoner Vinyl-Enthusiast und Klang-Fetischist, dessen Name nie genannt wird und der aus der Ego-Perspektive erzählt, ist selbsternannter Detektiv. Er spürt wertvolle Platten auf, die er hortet und gewinnbringend verkauft, wovon er teilweise mehr schlecht als recht seinen Lebensunterhalt bestreitet.
Als er gar nicht damit rechnet, heuert ihn eine schöne Frau, hinter der ein Auftraggeber steckt, an, um eine bestimmte Schallplatte aufzutreiben. Ihre vorübergehende Gesellschaft und viel Geld als Belohnung winken
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