Dieses Buch habe ich vom Verlag zur Rezension bekommen. Vielen Dank.
“Na endlich!” denkt sich der geneigte Arno-Bussi-Fan. In seinem dritten Fall (Abenteuer, darf man fast sagen) darf der junge Polizist wieder vom Bundeskriminalamt in Wien in seine Heimat Tirol aufbrechen. Alles wie gehabt? Fast, denn es scheint langsam (endlich) bergauf zu gehen mit dem armen Arno.
Endlich könnte sich eine feste Beziehung für ihn ergeben (nein, nicht mit seiner Mama) und seine neue Sport-Leidenschaft lindert ihm die täglichen Qualen der langweiligen Büroarbeit zu der er degradiert wurde. (Wer mehr zu Arnos Vorgeschichte erfahren möchte, sollte übrigens die drei Bände in der korrekten Reihenfolge lesen, die Krimifälle an sich sind unabhängig voneinander.)
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Montag, 1. März 2021
Donnerstag, 7. Mai 2020
Die Toten vom Lärchensee von Joe Fischler
Dieses Buch habe ich vom Verlag zur Rezension bekommen. Vielen Dank!
Im Auftrag Ihrer Majestät, nämlich des österreichischen Innenministers, unterwegs ist erneut einer: Arno Bussi. Dem leicht bezirzbaren Polizist wird ein “cold case” aufgebürdet. Er soll einen merkwürdigen Todesfall am Lärchensee in Tirol aufklären.
Er fährt hin, quartiert sich ein und streckt seine Ermittlerfühler aus. Doch so einfach wie es zu Beginn läuft, ist es natürlich nicht. Bussis Anwesenheit löst eine Kettenreaktion aus an deren Ende weitere Tote und ein paar interessante und unerwartete Enthüllungen stehen.
“Die Toten vom Lärchensee” ist locker und flott zu lesen, die nicht zu lange und nicht zu kurzen Kapitel helfen dabei. Joe Fischler wandert sprachlich immer auf dem Grat zwischen flapsig-komödiantisch und mörderisch-ernsthaft.
Im Auftrag Ihrer Majestät, nämlich des österreichischen Innenministers, unterwegs ist erneut einer: Arno Bussi. Dem leicht bezirzbaren Polizist wird ein “cold case” aufgebürdet. Er soll einen merkwürdigen Todesfall am Lärchensee in Tirol aufklären.
Er fährt hin, quartiert sich ein und streckt seine Ermittlerfühler aus. Doch so einfach wie es zu Beginn läuft, ist es natürlich nicht. Bussis Anwesenheit löst eine Kettenreaktion aus an deren Ende weitere Tote und ein paar interessante und unerwartete Enthüllungen stehen.
“Die Toten vom Lärchensee” ist locker und flott zu lesen, die nicht zu lange und nicht zu kurzen Kapitel helfen dabei. Joe Fischler wandert sprachlich immer auf dem Grat zwischen flapsig-komödiantisch und mörderisch-ernsthaft.
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Donnerstag, 21. März 2019
Der Tote im Schnitzelparadies von Joe Fischler
Dieses Buch habe ich auf lovelybooks.de für eine Leserunde gewonnen.
Mit viel Witz und Tempo hetzt Joe Fischler seinen neuen Protagonisten, Arno Bussi, durch ein kleines Tiroler Dorf. Abseits des Falls, den Inspektor Bussi ganz alleine und ohne seine früh abhanden gekommene berufliche Kopfbedeckung lösen soll, kommen auch humorige Anspielungen auf bergdörflerische Frömmigkeit und Eigenheiten nicht zu kurz.
Dieser flotte Krimi ist über weite Strecken zurückhaltend, kann dafür aber gegen Ende mit Action und Wendungen punkten. Da dreht der Bussi auf und zeigt, dass mehr in ihm steckt als nur ein schnell verliebter, mit seinem Job hadernder Polizist. Auch mit dem Wetter ist er über weite Strecken unversöhnlich, denn es ist so gar nicht strahlend schön, wie ihm versprochen wurde.
Mit viel Witz und Tempo hetzt Joe Fischler seinen neuen Protagonisten, Arno Bussi, durch ein kleines Tiroler Dorf. Abseits des Falls, den Inspektor Bussi ganz alleine und ohne seine früh abhanden gekommene berufliche Kopfbedeckung lösen soll, kommen auch humorige Anspielungen auf bergdörflerische Frömmigkeit und Eigenheiten nicht zu kurz.
Dieser flotte Krimi ist über weite Strecken zurückhaltend, kann dafür aber gegen Ende mit Action und Wendungen punkten. Da dreht der Bussi auf und zeigt, dass mehr in ihm steckt als nur ein schnell verliebter, mit seinem Job hadernder Polizist. Auch mit dem Wetter ist er über weite Strecken unversöhnlich, denn es ist so gar nicht strahlend schön, wie ihm versprochen wurde.
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Freitag, 25. August 2017
Seeblick kostet extra von Christiane Kördel
Dieses Buch habe ich von der Autorin für eine Rezension zur Verfügung bekommen. Vielen lieben Dank!
Zum zweiten Mal schickt Christiane Kördel ihre rothaarige
Ines Fox auf eine kriminalistische Reise entlang des Bodensees. Nach
„Seezeichen 13“ wird Konstanz wieder zum Nabel des Verbrechens und zum
Mittelpunkt des Interesses eines richtigen Bösewichts.
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| Quelle: www.christiane-koerdel.de |
Roger Merian, Schweizer und erfolgreicher Geschäftsführer,
ist einmal mehr hinter der Webdesignerin Fox und ihrem Freund Marc Frieder her.
Merian streitet alles ab, Fox ist dennoch davon überzeugt, dass er nicht nur seine
Schergen auf sie angesetzt hat, sondern auch für nicht natürliche Tode und
unerklärliche Vorkommnisse in Konstanz verantwortlich ist.
Dank perfiden Drohungen, fast verhängnisvollen Ermittlungen
in Eigenregie und ihren ganz speziellen „Echtträumen“ ist Ines Fox zwar
eigentlich schon voll ausgelastet, dennoch findet sich wieder Zeit für jede
Menge Liebesverwirrung.
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