Freitag, 26. Juli 2019

Rotwild von Roman Voosen und Kerstin Signe Danielsson

Dieses Buch habe ich aus dem schier unerschöpflichen Büchervorrat befreit. Da aktuell der siebte Band aus der Serie erschienen ist, habe ich beschlossen, mal von vorne zu beginnen und mich dem Ermittlerduo chronologisch anzunähern. Band 1 war schon an der Reihe.

(c) hobbyrezensentin.blogspot.com
Ein grausiger Leichenfund bringt die Ermittlerinnen Ingrid Nyström und Stina Forss für ihren zweiten Fall wieder zusammen. Ein Lehrer wurde ermordet, es sieht nach einem Ritual aus, ein religiöses Motiv scheint möglich. Doch es bleibt nicht dabei.

Scheinbar wahllos werden in ganz Schweden verteilt Menschen ermordet, immer unter etwas anderen Umständen, aber es scheint einen Zusammenhang zu geben. Die Hintergründe, die Geschichten, Lebensläufe der Opfer sind schwer und nur langsam zu ermitteln.

Deshalb bleibt auch genug Zeit für ein paar entspanntere Abschnitte, um die Protagonisten besser kennenzulernen, auch wenn es natürlich hilfreich ist, den Vorgänger “Später Frost” zu kennen.

Freitag, 5. Juli 2019

Später Frost von Roman Voosen und Kerstin Signe Danielsson

Dieses Buch habe ich aus dem schier unerschöpflichen Büchervorrat befreit. Da aktuell der siebte Band aus der Serie erschienen ist, habe ich beschlossen, mal von vorne zu beginnen und mich dem Ermittlerduo chronologisch anzunähern.

(c) hobbyrezensentin.blogspot.com
Da dies ein Schwedenkrimi ist, nimmt zu Beginn des Buches wohl niemand groß Notiz vom Titel. Klar, die Handlung spielt im Februar, es ist natürlich kalt in Växjö, wo Stina Forss, gerade aus Berlin angekommen, ihre neue Stelle antritt. Als in der Mitte des Krimis wesentliche Elemente des Falls ans Tageslicht kommen, bekommt der Titel allerdings eine doppelte Bedeutung. (Wer das Buch schon kennt - oder es nach dieser Rezension noch lesen will, lasse mich bitte wissen, ob es ihm/ihr auch so ging.)

Aber zur Handlung: Stina fügt sich als die Neue erstaunlich gut in die bunte Truppe ein, die Kommissarin Ingrid Nyström leitet. Stinas erster Fall in Schweden ist auch Ingrids erster als Chefin. Sie sollen den Mord an einem zurückgezogen lebenden Biologen mit britischen Wurzeln klären. Er wurde scheinbar gefoltert, zudem gibt es Blutspuren, die nicht seine sind.

Dienstag, 11. Juli 2017

Bücherzuwachs #43

(c) hobbyrezensentin.blogspot.com
Aus eisiger Tiefe von Kerstin Signe Danielsson und Roman Voosen

Schweden 1994: An einem kalten Herbstmorgen findet eine Frau in ihrem Garten ein verstörtes, sprachloses Kind in seinem Schlafanzug. Es ist der zehnjährige Nachbarjunge. Seine Eltern sind über Nacht spurlos verschwunden.
20 Jahre später wird im småländischen Växjö bei Bauarbeiten eine Leiche entdeckt. Es scheint sich um einen seit Langem vermissten Osteuropäer zu handeln. Kommissarin Ingrid Nyström und ihre junge Kollegin, die Deutsch-Schwedin Stina Forss, nehmen die Ermittlungen auf. Die Spuren führen zunächst zu baltischen Schmugglerbanden, die nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion in Südschweden operierten.

Samstag, 10. Dezember 2016

Bücherzuwachs #39

Ein kleiner Blick in meinen Büchervorrat..

(c) hobbyrezensentin.blogspot.com
Am kalten Fluss von Julia Keller

In den eisigen Fluten eines Flusses in West Virginia wird ein Autowrack entdeckt – darin die Leiche eines 16-jährigen Mädchens. Was auf den ersten Blick wie ein tragischer Unfall aussieht, entpuppt sich bald als schrecklicher Mord: Das Opfer war schwanger und wurde brutal erwürgt. Bell Elkins, zuständige Bezirksstaatsanwältin, geht der Fall sehr nahe. Schließlich ist sie selbst Mutter einer Tochter im Teenageralter. Und die Ermittlungen laufen nur schleppend, da sich wichtige Zeugen in Schweigen hüllen. Doch dann wird das Gerichtsgebäude zum Ziel eines Anschlags, und Bell selbst gerät auf ihrer Suche nach der Wahrheit in tödliche Gefahr ...