Dieses Buch habe ich vom Verlag zur Rezension bekommen. Danke sehr.
Diese so eigenwillige fiktive Biografie über einen ehemals gefeierten Mathematiker ist gleichzeitig Abhandlung, Roman, Krimi, Persönlichkeitsstudie und Mikrokosmos einer angeknacksten Psyche. Michael Wildenhain nimmt den Leser mit auf eine abenteuerlich-absurde Reise durch das Leben des Martin Gödeler.
Dessen Laufbahn als Student, Absolvent, Freund, Ehemann, Vater, Geliebter und partner-in-crime von Berlin bis nach Stuttgart führt, wo er schließlich als Nachhilfelehrer hängen bleibt. Den Großteil als Rückblick auf sein Leben erzählt Gödeler selbst, andere Episoden wirken aus der dritten Person seltsam distanziert.
So fragmentiert Gödelers Laufbahn und Leben ist, so wenig greifbar ist auch der Erzählstil.
Bücher-Blog mit Kurzvorstellungen, Leseeindrücken und Rezensionen. Aktiv in Buchcommunities, auf amazon und vielen Online-Buchshops.
Montag, 7. September 2020
Freitag, 19. April 2019
Die Farben des Feuers von Pierre Lemaitre
Dieses Buch habe ich auf lovelybooks.de für eine Leserunde gewonnen.
Dieser Roman ließ mich sehr zwiegespalten zurück, ich musste erst einmal einige Tage darüber nachdenken und das Gelesene analysieren. Nun, da ich dies schreibe, bin ich es immer noch.
Ein auffallender Punkt: Die Inhaltsangabe weckt im Schnitt doch etwas andere Erwartungen als das Buch dann tatsächlich erfüllt, hier sollte man vorsichtig sein und sich zum Beispiel nicht zu viele geschichtliche Anteile erhoffen.
Klar, die Handlung um eine Pariser Bankenfamilie ist natürlich eingebettet in die Zeit von 1927 bis 1933, dennoch ist der Fokus relativ eng an den Hauptpersonen und ihren Problemen ausgerichtet, sodass der Leser über weite Strecken auch nur diese wahrnimmt und nicht geschichtlich zusätzlich viel Informationen bekommt.
Dieser Roman ließ mich sehr zwiegespalten zurück, ich musste erst einmal einige Tage darüber nachdenken und das Gelesene analysieren. Nun, da ich dies schreibe, bin ich es immer noch.
Ein auffallender Punkt: Die Inhaltsangabe weckt im Schnitt doch etwas andere Erwartungen als das Buch dann tatsächlich erfüllt, hier sollte man vorsichtig sein und sich zum Beispiel nicht zu viele geschichtliche Anteile erhoffen.
Klar, die Handlung um eine Pariser Bankenfamilie ist natürlich eingebettet in die Zeit von 1927 bis 1933, dennoch ist der Fokus relativ eng an den Hauptpersonen und ihren Problemen ausgerichtet, sodass der Leser über weite Strecken auch nur diese wahrnimmt und nicht geschichtlich zusätzlich viel Informationen bekommt.
Labels:
Buch,
Bücher,
Frankreich,
Klett-Cotta,
Lemaitre,
lesen,
Leserunde,
Literatur,
lovelybooks,
Rezensionen,
Roman
Montag, 4. Dezember 2017
Rückblick: November 2017
Mit dem November bin ich also fertig, inklusiver aller Rezensionen. Es gibt Zeiten, da ist die Motivation zum Schreiben nicht so hoch, dann dauert es etwas. Manchmal aber fließen die Worte nur so dahin. Beim Lesen ist es ähnlich, aktuell habe ich eine leichte Flaute, komme nicht so recht vorwärts.
Im November gelesen:
1) Dan Brown - Origin
2) Torsten Seifert - Wer ist B.Traven?
3) Håkan Nesser - Der Fall Kallmann
4) Eleanor Brown - Die Lichter von Paris
Im November gelesen:
1) Dan Brown - Origin
2) Torsten Seifert - Wer ist B.Traven?
3) Håkan Nesser - Der Fall Kallmann
4) Eleanor Brown - Die Lichter von Paris
Zuletzt aktualisiert am 12.04.2018.
Abonnieren
Posts (Atom)

