Donnerstag, 9. Juni 2016

I Am Death. Der Totmacher von Chris Carter

Hier stelle ich meinen Eindruck vor, den ich von der Leseprobe zu diesem Buch hatte, die ich auf www.vorablesen.de gefunden habe.
Sterne: 3/5

Buchcover
Quelle: vorablesen.de
Inhalt: Eine brutal zugerichtete Leiche wird vor dem Los Angeles International Airport gefunden. Sie wurde wie ein Hexagramm in Menschenform hindrapiert. In ihrem Hals steckt ein Zettel mit einer Botschaft: Ich bin der Tod. Detective Robert Hunter ist sich sicher, den Mörder zu kennen. Doch langsam kommt ihm der Verdacht, dass er den Falschen jagt. Und der wahre Täter ein Geheimnis verbirgt, so entsetzlich, dass kein Mord seinen Hunger nach fremdem Leid jemals stillen kann.

Meinung: Ein Großteil der Leseprobe wird leider von Erzählungen über Hunter, den Detective, und seinen Partner Garcia vereinnahmt. Das hemmt den Lesefluss ein wenig und hätte ich zu dieser Zeit auch nicht gebraucht, auch wenn ich noch kein Buch von Carter gelesen habe.
Mehr vom Fall wäre nicht verkehrt gewesen. So weiß man nur, dass wohl 3 Menschen verschwunden sind, zumindest ein Schuljunge. Ob es mehrere Täter oder immer derselbe ist, wird auch nicht eindeutig erwähnt. Da zu wenig passiert, kann ich für mich nicht entscheiden, ob Spannung aufkommt. Das eine oder andere war auch ein wenig vorhersehbar.
Der Schreibstil ist für solche Thriller passend und stört den Lesefluss nicht. In dieser Leseprobe merkt man aber nichts, was einen Hype rechtfertigen würde, wie es ihn online über Chris Carter oft zu lesen gibt. Ich habe hier noch Bücher von ihm stehen, aber nach dieser Leseprobe weiß ich nicht, ob ich die bald lesen muss?

Verlag Ullstein
Genre Thriller
Erschienen am 17.06.16
Seitenanzahl 384
ISBN 978-3-548-28713-3

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