Ein Buch aus meinem unerschöpflichen Vorrat.
Kommissar Thomas Adam erfüllt Klischees in alle Richtungen –
was nicht schlecht sein muss. Er ist manchmal schwierig und er hat nur einen
echten Freund, der auch noch ein Kollege von ihm ist. Er trinkt gerne das ein
oder andere Bier in einer Dortmunder Kneipe und ermittelt gerne mal auf
abwegigen Pfaden und bedient sich auch schon mal inoffizieller Methoden.
Aber
seine Kollegin fährt aber gerne mit ihm Streife, weil sie seine direkte Art
mag. Sie ist es auch, die ihm in diesem Fall lange unterstützt, als sie
zufällig erfährt, worum es geht. Adam stößt auf Ungereimtheiten in einem Fall,
der gerade abgeschlossen wurde. Der Täter ist verurteilt, die Spurenlage war
eindeutig. Doch nach und nach zweifelt der Kommissar immer mehr an der
Faktenlage und findet ähnliche Fälle, die Monate und sogar Jahre zurückliegen.
Immer wird ein Mädchen aufgefunden, scheinbar vom offensichtlichen Täter
missbraucht und ermordet, der Täter kann sich nicht erinnern.
