Schon eine Weile da, aber sie sollen ihr eigenes Rampenlicht bekommen:
Der stille Sammler von Becky Masterman
Mein Name ist Brigid Quinn. Ich bin neunundfünfzig Jahre alt und im Ruhestand. Wenn Sie mich fragen, warum ich Beziehungsprobleme habe, dann liegt es daran, dass ich als ehemalige FBI-Agentin gelernt habe, Menschen mit bloßen Händen zu töten. Und wenn Sie wissen wollen, ob es mir etwas ausgemacht hat, so lautet die Antwort: nein. Denn ich habe das Böse getötet. Ich habe in Abgründe geblickt. Einer davon verfolgt mich bis heute: der Route-66-Killer. Er wurde nie zur Strecke gebracht, und bei der Jagd nach ihm habe ich eine junge Kollegin verloren. An dieser Schuld trage ich immer noch, und deshalb war es beinahe eine Erlösung, als ein Verdächtiger namens Floyd Lynch die Taten gestand. Er wusste alles über die Morde – selbst Details, die wir damals vor der Öffentlichkeit geheim gehalten hatten. Aber ein Detail kannte er offensichtlich nicht.
Bücher-Blog mit Kurzvorstellungen, Leseeindrücken und Rezensionen. Aktiv in Buchcommunities, auf amazon und vielen Online-Buchshops.
Dienstag, 26. April 2016
Sonntag, 27. Dezember 2015
Bis du tot bist von Becky Masterman
Hier stelle ich meinen Eindruck vor, den ich von der Leseprobe zu diesem Buch hatte, die ich auf www.lesejury.de gefunden habe.
Sterne: 4/5
Inhalt: Unter der Sonne Arizonas erhitzt der rätselhafte Tod eines Teenagers die Gemüter. Brigid Quinn, FBI-Agentin a.D., glaubt nicht an einen Unfall. Während sie immer tiefer in die Geschichte hineingezogen wird, leidet sie selbst plötzlich unter rätselhaften Symptomen. Dazu kommt die Sorge um ihre Nichte Gemma, deren morbides Interesse am Tod ungesunde Züge trägt. Als eine weitere Leiche gefunden wird, keimt in Brigid ein schrecklicher Verdacht …
Meinung: Der Prolog beginnt sehr unappetitlich, da könnte dem Leser leicht schlecht werden. Die folgenden Kapitel sind bis auf einen Todesfall eher ereignislos. Hier gibt es immer wieder Andeutungen und Erläuterungen zum Prolog. Gerade so viel, dass man beginnt, herumzurätseln. Man kennt sich nicht wirklich gut aus, kann aber vereinzelt Verbindungen herstellen.
Sterne: 4/5
Inhalt: Unter der Sonne Arizonas erhitzt der rätselhafte Tod eines Teenagers die Gemüter. Brigid Quinn, FBI-Agentin a.D., glaubt nicht an einen Unfall. Während sie immer tiefer in die Geschichte hineingezogen wird, leidet sie selbst plötzlich unter rätselhaften Symptomen. Dazu kommt die Sorge um ihre Nichte Gemma, deren morbides Interesse am Tod ungesunde Züge trägt. Als eine weitere Leiche gefunden wird, keimt in Brigid ein schrecklicher Verdacht …
Meinung: Der Prolog beginnt sehr unappetitlich, da könnte dem Leser leicht schlecht werden. Die folgenden Kapitel sind bis auf einen Todesfall eher ereignislos. Hier gibt es immer wieder Andeutungen und Erläuterungen zum Prolog. Gerade so viel, dass man beginnt, herumzurätseln. Man kennt sich nicht wirklich gut aus, kann aber vereinzelt Verbindungen herstellen.
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