Sonntag, 13. Dezember 2015

Immerstill von Roman Klementovic

Heute stelle ich eine Leseprobe vor, die ich auf www.weltbild.at gefunden habe. Wer ein Exemplar gewinnen will, kann noch bis 22. Dezember einen Kommentar auf https://www.weltbild.at/themenwelten/testlesen abgeben.

Buchcover
Quelle: www.weltbild.at
Inhalt: In einer eisigen Winternacht verschwinden zwei Jugendliche spurlos. Die örtliche Polizei tappt im Dunkeln, findet keinerlei Anhaltspunkte und mit der Zeit gerät der Fall in Vergessenheit. Doch dann, auf den Tag genau drei Jahre später, werden wieder zwei junge Menschen vermisst. Die Medien wittern eine Tragödie und in dem kleinen Dorf wächst die Nervosität. Als eine misshandelte Leiche gefunden wird, bricht endgültig Panik aus.

Meinung: In Kombination mit dem Klappentext wirft die Leseprobe viele Fragen auf, die das Buch sicher beantworten kann. Die Einleitung ist gut gewählt, man will wissen, wohin die Person fährt und denkt sich zuerst, dass ein Mann im Auto sitzt. Es ist aber eine Frau, Lisa, die ihren Vater besucht.
Nicht aber aus Höflichkeit, sondern weil ihre jüngere Schwester verschwunden ist. Von einer zweiten Person, die fehlt, erfährt man in der Leseprobe noch nichts, wohl aber, dass vor Jahren schon einmal zwei junge Menschen nach einem Faschingsfest nicht mehr auftauchten. Der Schreibstil ist sehr griffig, durch den Personalstil im Präsens liest sich das erlebte sehr unmittelbar, man sitzt quasi mit Vater und Tochter am Tisch und grübelt, was denn passiert sein könnte...

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